EVE VS PowerPoint? Nö!

Einige Kunden fragen nach der Live-Untertitel-Funktion von PowerPoint. Grund genug die genauen Unterschiede aufzuzeigen. Sowohl EVE als auch PowerPoint nutzen Microsoft Cognitive Services, um aus Sprache Text zu machen. Das ist keine Raketenwissenschaft und deshalb sind beide Services in der Erkennung gleich gut. Was EVE ausmacht sind die Features drum herum.

Kleine, spontane Runde

Die Untertitel-Funktion von PowerPoint ist perfekt für kleinere Meetings oder Veranstaltungen ohne Technik. Gutes Beispiel: Eine spontane Präsentation unter Kollegen. Einfach Untertitel aktivieren und es kann losgehen. Das Laptop-Mikrofon nimmt das Signal auf und wertet es online aus. Nebengeräusche sind jedoch ein Problem und es ist nicht möglich die Ausgabe zu korrigieren. Kollegen mit Fremdsprache hilft der integrierte Übersetzer. Es ist jedoch nur eine Ausgabesprache möglich.

Geplanter Vortrag

Sobald es größer wird, stösst PowerPoint an seine Grenzen. Steht der Chef auf der Bühne und die Kunden sitzen im Publikum darf kein Fehler passieren. Hier hat EVE ein Korrektur-Feature und ein Mensch kann die Ausgabe optimieren. Finden auf der Bühne mehrere Vorträge statt und die Speaker kommen mit eigenen Laptos und Präsentationsprogrammen ist das für EVE kein Problem. EVE benötigt nur das Soundsignal des Mikros. Die integrierte PowerPoint-Lösung zwingt den Presenter natürlich in die Präsentationssoftware. Prezi, Google Slides, Zoho Show, Keyote, Slidedog und Swipe funktionieren nicht. Erzählen Sie das mal ihrem Presenter. Außerdem lassen sich durch Wörterbücher komplizierte Familiennamen und Fachjargon umsetzen. Und eine Block-Liste verhindert ungewünschte Ausdrücke, egal ob vulgär oder der Name der Konkurrenz. Kleiner Trick am Rande: „Äh“ als Blockword macht auch holperige Redner, die zu vielen „Äh“s neigen in den Untertiteln gut.

Die Untertitel selbst lassen sich überall integrieren. Live und mehrsprachig. Die Zuschauer können sie auf dem Handy empfangen, indem sie einfach den erzeugten QR-Code oder eine Website nutzen. Außerdem lassen sich die EVE-Unteritel auch in das Bühnenbild integrieren, egal ob Display Projektion der LED-Leinwand. Schriftart, -größe und Farbe sind selbstverständlich frei wählbar. Jedes Device kann seine eigene Ausgabesprache haben. Beispiel: Der Vortrag ist Deutsch, die Untertitel im Bühnenbild Englisch, er Zuschauer empfängt sie in Arabisch und der Betrachter im Live-Stream Französisch.

Zudem schreibt EVE mit, der Text lässt sich jederzeit als PDF herunterladen. Damit ist das Gesprochene Wort durchsuchbar.

Fazit

PowerPoint ist gut für kleine spontane Runden, bei geplanten Events ist EVE die bessere Wahl. Die folgende Tabelle hilft beim Vergleich.

EVE

+ 100% Genauigkeit durch Korrektoren
+ mehrere Korrektoren möglich
+ Multiple Ausgabe
+ Transkript
+ Untertitel-Dateien
+ funktioniert mit jedem Gerät
+ benötigt keine Software oder Installation
+ Individuelle Ausgabe
+ Vokabelbücher
+ Wortfilter
+ Integration in Event-Technik
+ Multi-Sprachen
+ Übersetzung

– direkt loslegen

PowerPoint Translator

+ direkt loslegen
+ Übersetzung

– Genauigkeit kleiner als 100%
– kein Korrektor
– kein Transcript
– keine Untertitel-Dateien
– Benötigt Office-365-Abo
– Funktioniert nur innerhalb PowerPoint
– Einzelne Ausgabe
– Keine externen Displays
– Keine Individuellen Trainings
– keine Vokabelbücher
– Keine Wortfilter
– keine Integration in Event-Technik
– nur eine Sprache